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Welcher Padelschläger ist für mich der richtige?

Padelschläger – Die Qual der Wahl

In Deutschland gewinnt der Padel-Sport immer mehr an Popularität. Auch wenn es hierzulande noch nicht so viele Hersteller von Padelschlägern gibt, wie beispielsweise in Spanien oder den USA, so wächst der Markt doch spürbar heran. Wer sich für diesen Sport interessiert, wird sich zwangsläufig mit den vielen erhältlichen Racket-Modellen auseinandersetzen müssen. Die Auswahl ist groß und es existieren wesentliche Unterschiede in Preis, Material, Form und technologischen Aspekten. Mittlerweile sind Padelschläger zu allen möglichen individuellen Spielstilen käuflich zu erwerben. Dabei können die Materialeigenschaften erheblichen Einfluss auf die spezifische Leistung des Schlägers ausüben. Der Einfallsreichtum der Hersteller lässt keine Wünsche offen und bietet eine reichhaltige Fülle an Optionen. Um nicht den Überblick zu verlieren, ist es sinnvoll sich zunächst die Frage nach dem eigenen Spielverhalten selbst zu beantworten.

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Spielertyp und Schlägerarten

Die einen möchten vor allem Kontrolle über den Ball ausüben. Die anderen bevorzugen eine kraftvolle Spielweise, schnell und mit viel Power in den Schlägen. Ein Neuling in diesem Sport wird in erster Linie wert darauf legen den Ball unter Kontrolle zu halten. Um das zu erreichen bieten sich Padelschläger mit rundem Kopf an. Sie ermöglichen die beste und ausgewogenste Kontrolle im Spiel. Der kraftorientierte Spieler hingegen wird zu einem schweren Racket mit Diamant-Kopf greifen, mit dickerem Profil. Eventuell wird nun der begeisterte Neuling einwenden: Moment, Kontrolle ist nicht schlecht, aber ich will auch mal ordentlich draufhauen können! Natürlich gibt es auch hierfür Varianten, und zwar die Schläger in Tropfen-Form. Jene sind gut ausbalanciert und ermöglichen eine Mischform des Spiels, zwischen kontrollierter und kraftvoller Ausübung. Natürlich ist diese Beschreibung nur oberflächlich gehalten, geeignet zur ersten Orientierung. Es kommen noch ganz andere, wichtige Details hinzu, welche die Entscheidung zum Kauf des richtigen Padelschlägers zusätzlich beeinflussen können.


Eigenschaften des Padelschlägers

Die Kriterien für das passende Racket sind nicht nur in der Form verborgen. Die Größe des Spielers, seine Kraft und sein Körpergewicht haben Einfluss auf das ideale Gewicht des Schlägers. Ebenso spielen die Härte des Schlagkopfes, sein Gewicht, die Balance und seine Profilstärke eine wesentliche Rolle. Meistens besteht ein Schläger aus einem Kern aus Schaumstoff oder Gummi, ummantelt mit Kunststoff. Höherpreisige Modelle bieten zudem eine Verstärkung mit Glas- und Kohlenstofffasern. Ein niedriges Gewicht vermittelt das Gefühl der Leichtgängigkeit, was der Kontrollaffinität zugute kommt. Je schwerer der Padelschläger konstruiert ist, desto mehr Kraft kann im Spiel ausgeübt werden. Doch das geht auf Kosten der Kontrollgenauigkeit. Andererseits lassen Hybrid-Produkte mit rundem Kopf und schweren Materialien ein kontrollbasiertes, aber dennoch kraftvolles Spielen zu. Es ist also kein einfaches Unterfangen den geeigneten Padelschläger für sich selbst zu finden. Wer sich nicht sicher ist, dürfte gut beraten sein sich zunächst das eine oder andere Racket-Modell auszuleihen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Auf diese Weise ist es deutlich einfacher, den perfekten Schläger für den ganz persönlichen Spielstil zu ermitteln.

Was ist Padel?

Die meisten Menschen, die das erste Mal von der Sportart Padel hören, denken dabei vielleicht in erster Linie an eine Wassersportart – doch tatsächlich hat es mit Paddeln, wie man annehmen könnte, rein gar nichts zu tun. Padel ist ein Rückschlagspiel, das seinen Ursprung im klassischen Tennis hat und vor allem in Südamerika sowie in Spanien besonders beliebt ist.

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Was ist Padel genau und wie spielt man es?

Im grundsätzlichen Aufbau ist Padel dem klassischen Tennis relativ ähnlich: Man spielt es im Doppel auf recht kleinen Feldern mit Maßen von 20 x 10 Metern – also treten zwei Spieler als Team gegen zwei andere an. Padel lässt sich jedoch auch im Einzel spielen. Für das Spiel benötigt jeder Teilnehmer einen Padelschläger, der keine Bespannung hat und mit dem der Ball möglichst in das Feld der gegnerischen Seite befördert werden muss. Wie beim Squash wird das Spielfeld rundherum durch Wände oder eine Glasfront begrenzt, die Bälle, die man mit dem Padelschläger abschlägt, sind normalen Tennisbällen sehr ähnlich, haben aber einen niedrigeren Luftdruck.

Ursprung und Entwicklung des Sports

Die Sportart soll von Enrique Corcuera, einem Mexikaner, entwickelt worden sein. Dieser baute ein Tennisfeld auf seinem Grundstück Mitte der 1960er-Jahre so um, dass es von Mauern eingeschlossen wurde. Dieses Konzept wurde durch einen Freund von ihm schließlich bis nach Spanien weiter verbreitet – heute gibt es in vielen Küstenorten, wie beispielsweise Marbella, Spielfelder für Padel. Die Popularität stieg seitdem insbesondere an der spanischen Costa del Sol massiv an, weiterhin wurde auch die argentinische Polo-Mannschaft darauf aufmerksam und verbreitete das Spiel nach Argentinien. Inzwischen ist Padel eine der beliebtesten Sportarten Südamerikas, die auch hierzulande immer mehr Anhänger findet – Grund genug also, sich selbst einmal auf dem Spielfeld auszuprobieren.

Wie funktioniert Padel?

Wer bereits einmal Tennis gespielt hat, wird keine Probleme damit haben, sich mit den Regeln von Padel vertraut zu machen. Allerdings sind diese nicht komplett identisch, es gibt einige Abwandlungen. Ein Beispiel ist, dass der Aufschlag mit dem Padelschläger als sogenannter Unterhandschlag durchgeführt wird – man führt ihn also nicht von oben, sondern von unten her aus. Sobald der Ball durch den Padelschläger aufgeschlagen ist, muss er in das diagonal gegenüber liegende Feld gelangen. Der Ball muss dabei von der rechten und der linken Seite im Wechsel jeweils einmal aufgeschlagen werden. Anschließend kann völlig frei gespielt werden – es ist egal, ob der Ball nach dem Aufschlag mit dem Padelschläger die Wände und Begrenzungen an den Seiten berührt.

Einen Punkt erhält die gegnerische Mannschaft erst dann, wenn der Ball so zurückgeschlagen wird, dass er auf der anderen Seite des Fels zuerst den Zaun, die Seiten- oder auch die Rückwand berührt, ehe er im Spielfeld wieder aufsetzt.

Das Zählen der Punkte erfolgt dabei genauso wie auch beim klassischen Tennis.
Wer selbst einmal Padel ausprobieren möchte, kann sich inzwischen auch in größeren Städten in Deutschland umsehen: Viele Sportzentren bieten inzwischen Kurse an, auch einzelne Vereine haben sich gebildet. Fest steht, dass Padel eine Ballsportart ist, die nicht nur die Kondition und die Muskulatur beim Spiel fördert, sondern noch dazu auch noch jede Menge Spaß macht.

Gibt es unterschiedliche Padelschläger?

Padelschläger und die Qual der Wahl

Der Sport „Padel-Tennis“ oder einfach „Padel“ ist in Deutschland noch nicht so weit verbreitet wie z. B. in Spanien. Jedoch wird er auch bei uns immer beliebter. Wer diesem Sport – einer Mischung aus Tennis und Squash – nachgehen will, braucht den passenden Schläger. Aber die Auswahl an Padelschlägern ist groß. Hunderte Modelle mit den verschiedensten Eigenschaften und in den unterschiedlichsten Preislagen werden angeboten. Dem Anfänger sei empfohlen, zunächst einige Leihschläger zu testen, um festzustellen, welche Ausführung am besten zu ihm passt.

Welcher Padelschläger ist der richtige?

Den richtigen Schläger für alle gibt es nicht. Vor dem Kauf ist zunächst gut zu wissen, wie ein Padelschläger aufgebaut ist. Im Gegensatz zu den Rackets anderer Sportarten sind Padelschläger nicht mit Saiten bespannt, sondern mit einer geringfügig elastischen Schlagfläche aus Kunststoff ausgestattet. Die Schlagfläche ist mit kleinen Löchern versehen, die den Luftwiderstand verringern. Der Schläger wird dadurch auch etwas leichter. Die Oberflächenstruktur kann glatt sein oder aufgeraut. Mit einer Schlaufe am Griff wird der Schläger am Handgelenk befestigt – eine wichtige Sicherheitsmaßnahme. Die maximale Länge des Schlägergriffs beträgt 20 cm, die Schlagfläche ist auf 30 x 26 cm begrenzt.
Die angebotenen Modelle unterscheiden sich unter anderem in Gewicht, Form und Härtegrad. Der Spieler sollte sich mit dem Schläger wohlfühlen. Es ist also sinnvoll, verschiedene Modelle auszuprobieren. Ausschlaggebend ist, für welchen Spieltyp der Schläger gedacht ist. Manchen Spielern ist es wichtig, kontrolliertere Schläge auszuführen. Auf den ersten Blick empfiehlt sich da der runde Schlägerkopf. Wem es auf besonders kraftvolle Schläge ankommt, der entscheidet sich eher für den Diamanten (oben breit, unten schmal). Doch nicht allein die Form entscheidet über die Qualität des Schlägers. Jeder Padelschläger lebt von einer Kombination von Eigenschaften wie Form, Gewicht, Material etc. Die Herstellung eines Padelschlägers ist tatsächlich eine wahre Wissenschaft.
Auch optisch heben sich die Schläger voneinander ab. Es gibt sie in allen Farben und mit den wildesten Designs und natürlich Herstellerlogos. Wenn man alle wichtigen Aspekte bei der Auswahl seines Schlägers umgesetzt hat, kommt also auch noch der persönliche Geschmack zum Zug.

Noch ein paar Worte zum Preis eines Padelschlägers

Wie bei den meisten Produkten kann man auch hier sehr viel oder sehr wenig Geld ausgeben. Die Rackets werden zu Preisen zwischen 50,- und 400,- Euro angeboten. Die Ansprüche des Spielers bestimmen die Summe, die anzulegen ist. Wer sporadisch „just for fun“ spielt, ist mit einer preisgünstigen Variante gut bedient. Der professionellere Anspruch verlangt wohl eher nach einem teureren, weil qualitativ besseren Modell. Aber keine Sorge, jeder Spieler findet den für ihn passenden Schläger zu einem Preis, den er zu bezahlen bereit ist.


Welche Regeln gibt es beim Padel?

Welche Regeln gibt es beim Padel-Tennis?

Die Regeln beim Padel-Tennis sind wohl so alt wie das Padel-Spiel selbst. Es handelt sich hierbei um ein dem Tennis ähnliches Spiel, das auf kleineren Feldern mit kurzen Schlägern gespielt wird. Als Begründer gilt der Mexikaner Enrique Corcuera, der Padel in den 1960er Jahren erfunden haben soll. Die Padelschläger sind ohne Bespannung. Früher waren sie aus Holz, heute werden sie aus Kunststoff gefertigt. Die Padelbälle unterscheiden sich von Tennisbällen insofern, dass sie einen geringeren Luftdruck aufweisen und somit etwas langsamer sind.

Padelschläger auf Hüfthöhe

Beim Padel-Tennis wird der Aufschlag von unten ausgeführt. Dieser Unterhandschlag wird dann fehlerfrei ausgeführt, wenn die Beine des Aufschlägers hinter der Linie stehen, er den Ball 1-mal auf dem Boden aufspringen lässt und ihn anschließend diagonal ins gegenüberliegende Spielfeld schlägt. Padel wird ausnahmslos zu viert gespielt, sodass sich immer zwei Paare auf dem Feld gegenüberstehen. Missglückt der erste Aufschlag, so steht dem Spieler ein zweiter Aufschlag zu. Nach jedem Punktgewinn wird während des Aufschlagspiels die Seite im eigenen Spielfeld gewechselt. So kommt der Aufschlag einmal von rechts und einmal von links.

Den Padelschläger beherrschen

Fitness und Kondition sind beim Padel-Spiel ebenso wichtig wie das Beherrschen des Padelschlägers. Dieser wird so in der Hand gehalten, als wäre er selbst eine Verlängerung des Armes. Nur so können die Regeln des Padel in vollem Umfange auf das Spiel einwirken. Der Ball kann als Smash oder Volley retourniert werden. Er kann sowohl nach dem Auftreffen auf das Spielfeld als auch nach dem Abprallen vom Metallzaun bzw. von der Glaswand auf direktem Wege zurückgespielt werden. Ein Fehler bewirkt einen sofortigen Ballwechselgewinn für die andere Mannschaft.

Padelschläger und Spieler dürfen den Metallzaun niemals berühren

Die Regeln beim Padel sind zu befolgen, ansonsten kann es zu keinem Fair Play kommen. Wer mit seinem Padelschläger oder seinem Körper das Netz oder einen Teil des Spielfeldes der gegnerischen Mannschaft berührt, der verliert den Punkt. Der Ball darf nach einem Rückschlag nicht zuerst auf dem eigenen Spielfeld aufspringen und er darf auch kein zweites Mal den Boden berühren, bevor er zurückgespielt wird. Mit dem Padelschläger darf der Spieler den Ball nie mehrfach berühren. Der Punkt ist ebenfalls verloren, wenn der Ball einen der beiden Spielpartner trifft.

Padelschläger, Punktevergabe und Zählweise

Die Padelschläger müssen mindestens 45,5 cm lang und 26 cm breit sein. Die Schläger sollten eine Stärke von 38 mm aufweisen. Der Riemen oder die Kordel am Griffende des Padelschlägers werden um das Handgelenk gelegt. So kann der Schläger nicht aus der Hand rutschen. Die Schlagfläche sollte eine Länge von 30 cm nicht überschreiten. Die Oberflächenstruktur ist glatt oder aufgeraut. Beide Spieler eines Teams sind befugt, während eines Ballwechsels den Ball zu spielen. Auf die Einhaltung einer Reihenfolge kommt es dabei nicht an. Die Zählweise beim Padel ist nahezu identisch mit der herkömmlichen Tennispunktezählweise. Jeder Punkt wird mit 15 gezählt. Steht es 40:40, spricht man von Einstand. Es wird auf 6 Gewinnsätze gespielt. Kommt es innerhalb eines Satzes zu einem Spielstand von 6:6, dann folgt der Tie-Break.

 

Was brauche Ich zum Padel Spielen?

Kaum eine andere Ballsportart könnte in unseren heimischen Gefilden unbekannter sein, als die aus dem spanischsprachigen Raum stammende Sportart Padel. Aber das an das Tennis angelehnte Spiel gewinnt immer mehr an Popularität, auch hier ein Deutschland. In Spanien und Südamerika ist Padel vielfach ein Volkssport. Möchte man mit dem Padel anfangen, sollte man über eine gute Basisausrüstung verfügen. Sie ist mittlerweile in guten Sportfachgeschäften, Vereinen oder auch dort, wo Padel gespielt wird, erhältlich. Insbesondere Sportler, die gerade mit dem Sport begonnen haben, sollten vielleicht erst einmal eine Ausrüstung leihen, um dann zu sehen, was am besten zu ihrem Spielertyp passt.

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Padelschläger

Anders als bei Tennisschlägern, verfügen Padelschläger über keine Bespannung, was die Schläger auch nahezu unverwüstlich und vor allem wartungsarm macht. Auch sind sie in den Abmessungen wesentlich kleiner und erinnern vielfach an eine Mischung zwischen Tischtennisschläger und Tennisschläger. Innerhalb des Rahmens ist die Schlagfläche, die aus einem harten schaumstoffartigen Material besteht. Besonders auffällig ist dabei die Schlagfläche des Padelschlägers, die durchgehend gelocht, bunt und verziert ist und dem Sportgerät eine persönliche Note verleiht. Die Bandbreite bei den Padelschlägern richtet sich vom einfach gehaltenen Anfängerschläger, bis hin zu Modellen, die selbst professionellen Ansprüchen genügen. Preislich fangen Schläger bei rund 50 Euro an und sehr gute Modelle bis hin zu 300 bis 400 Euro. Wie beim Tennis auch, sind schöne Taschen und Schutzhüllen für die Padelschläger verfügbar, die den Schläger optimal schützen.

Auch beim Aufbau des Padelschlägers bestehen Vorgaben in dieser Sportart. Beispielsweise dürfen die Löcher, die sich auf der Schlagfläche befinden, nicht einfach willkürlich angebracht sein. Es können im Prinzip so viele Löcher in die Schlagfläche gebohrt worden sein, jedoch sollte der Durchmesser der Bohrungen zwischen 0,9 Zentimeter und 1,3 Zentimeter liegen. Auch bei der Schlagfläche sind die Maximalmaße mit 30 Zentimeter x 26 Zentimeter vorgegeben.

Bälle beim Padel

Anders als beim Padelschläger, wird beim Padel mit Bällen gespielt, die in etwa die gleiche Größe haben, wie es beim Tennis der Fall ist. Bälle beim Padel haben jedoch einen geringeren Luftdruck. Als Qualitätsmerkmal sind Bälle mit einem Qualitätssiegel versehen, die von der spanischen Padel Vereinigung ausgegeben werden. Dieser Aufdruck ist ein F.E.P., was sich auf guten Schlägern befindet.

Bälle sind in den Farben Weiß und Gelb zulässig. Der Balldurchmesser ist ebenfalls standardisiert und darf in zwischen 6,35 und 6,67 Zentimeter liegen. Inzwischen gibt es auch hier in Deutschland zahlreiche Hersteller für Ausrüstung und Sportbekleidung, die sich auf die noch recht neue Sportart spezialisiert haben.

Insbesondere sollte man beim Padel spielen auch auf gute Schuhe achten, da Padel eine Sportart ist, die mit einem hohen Tempo gespielt wird. Spieler müssen schnell anlaufen und abbremsen – eine große Belastung für die Gelenke. Auch, wenn Padel eine sichere Sportart ist, sollte man die Verletzungsgefahr minimieren, indem in Sportschuhen gespielt wird, die eine flache Sohle haben. Spielt man hier mit ungeeigneten Schuhen, dann besteht die Gefahr, dass man abknicken kann und es zu Verletzungen kommt.

Egal wie sich entscheiden, mit der richtigen Ausrüstung werden Sie lange Freunde an dieser Sportart haben.

Wo Spielt man Padel?

Allgemeines über Padel

Padel-Tennis oder auch Paddle-Tennis ist eine vom Tennis abgeleitete spezielle Spielform des Tennis, welches nur im Doppel gespielt wird. Das Padel-Tennis wird auf kleineren Feldern als beim herkömmlichen Tennis gespielt. Auch die Padelschläger sind kürzer und besitzen keine Bespannung. Früher waren diese Padelschläger noch aus Holz, heute werden vor allem Kunststoffe. In manchen Fällen sind diese Kunststoffe mit Kohlenstofffasern verstärkt. Die Spielfeldmarkierungen sind nahezu identisch mit den Markierungen des handelsüblichen Tennis Spiels. Allerdings können beim Padel-Tennis bei einigen Varianten die Wände der Spielfeldumrandung mit ins Spiel einbezogen werden. Allerdings werden diese Spielformen in den Spielregeln festgelegt. Diese Variante des Tennis wird vor allem in Südamerika und Spanien gespielt, weitere Varianten sind in den USA zu finden.

Padelschläger und Padelbälle

Wie bereits oben genannt besitzen die beim Padel verwendeten Schläger keine Bespannung. Als Kern dient in den meisten Fällen Schaumstoff, welcher mit einer stabilen Kunststoffhaut überzogen wird. Natürlich gibt es auch bei den Padelschläger besondere Maßvorgaben: Der Padelschläger darf das Maximalmaß von 45,5 cm in der Länge, 26 cm in der Breite sowie 38 mm Stärke nicht überschreiten. Zudem darf die Schlagfläche nicht länger als 30 cm und nicht breiter als 26 cm sein. Preislich liegen die Schläger, je nachdem wie hoch der Anteil an Kohlestofffasern ist, zwischen 30 und 400 Euro.
Die verwendeten Bälle haben die gleichen Maße wie die bekannten Tennis Bälle. Allerdings sind die beim Padel verwendeten Bälle durch den geringeren Luftdruck etwas langsamer, was sich mit dem kleineren Spielfeld wiederum ausgleicht. Der Ball ist aus Gummi und wird in einheitlichen Farben hergestellt, welche entweder Gelb oder Weiß sind.

Das Padel Spielfeld

Durch die geringen Maße des Spielfeldes, wird für die Austragung wenig Platz benötigt und ist somit auch in Großstädten auf engstem Raum umsetzbar. Das Spielfeld besitzt gleich wie beim Tennis eine Rechteckige Form, die Maße von 20 auf 10 Meter sind dabei einzuhalten. Jeweils an den Stirnseiten des Spielfeldes wird durch eine U-förmige Mauer das Spielfeld eingeschlossen. Diese Mauer sollte so gebaut werden, dass das Abspringen des Balles gleichmäßig stattfindet, da die Mauern mit zum Spielfeld gehören. Die noch frei gebliebenen Flächen werden üblicherweise mit einem Maschendrahtzaun oder Drahtgitter mit einer Mindesthöhe von 3 m eingezäunt. Zudem werden die 3 m hohen Mauerteile ebenfalls mit einem 1 m hohen Maschendrahtzaun versehen, daraus ergibt sich an den Mauerteilen eine Gesamthöhe von 4 m.
Bei größeren Turnieren werden die Mauerteile durch Kunststoffglas ersetzt um die Zuschauer rund um das Spielfeld platzieren zu können.

Was ist bei einem Padelschläger zu beachten?

Um Padeltennis zu erlernen, bedarf es viel Übung und einer großen Portion Geduld. Jeder Spieler sollte sich mit seinem persönlichen Spielniveau auseinandersetzen. Anfänger, Fortgeschrittene und Experten sollten vor dem Kauf eines Padelschlägers bedenken, wie viele Stunden der Schläger gebraucht bzw. am Court genutzt wird.

Der Padelschläger sollte den persönlichen Bedürfnissen entsprechen
Der handliche Schläger macht es dem Spieler leicht, schnell das nötige Ballgefühl zu gewinnen. Padeltennis ist zwar eine Kombination aus Squash und Tennis, aber kein Padelspieler muss vorher Tennis- oder Squasherfahrungen gesammelt haben. Jeder Anfänger wird mit der Zeit genau spüren, was er von einem Padelschläger erwarten darf. Padelschläger gibt es reichlich viele und die Preispanne ist groß. Die Marken produzieren Modelle aus unterschiedlichen Materialen und sehr unterschiedlichen Charakteristiken. Eine falsche Schlägerwahl ist wohl kaum ausschlaggebend an einem Satzverlust oder an einem Doppelfehler. Doch jeder Erfolg beim Padeltennis wird zwischen Fuß, Kopf und Fingerspitzen entschieden. Fazit: Der beste Schläger der Welt kann das Training nicht ersetzen.

Die Produktion wächst mit dem Sport und seinem Erfolg

Je mehr Menschen die Padelfeldspiele im Land stürmen, desto größer die Aufmerksamkeit. Junge und ältere Spieler schätzen den Sport. Die Nachfrage an Padelschlägern ist da und die Angebote steigen von Monat zu Monat. Sie bestehen oft aus Schaumstoff als Kern mit einer glatten Kunststoffhaut. Teurere Schläger sind auch mit Kunststofffasern verstärkt. Die Maximalmaße der Schläger unterliegen den Padelregeln. Die Länge der Schläger dürfen 45,5 Zentimeter nicht überschreiten. Die Breite beträgt 26 Zentimeter und die Stärke nicht mehr als 28 Millimeter. Die zentralen Flächen der Schläger haben im Normalfall eine unlimitierte Anzahl von Löchern. Diese haben einen Durchmesser zwischen 9 und 13 Millimeter.

Padelschläger mit Power, Kontrolle oder etwas dazwischen

Die Wahl des richtigen Padelschlägers ist vor allem bei geübten Spielern von einigen ganz unterschiedlichen Faktoren abhängig. Die Spielweise entscheidet hierbei mit. Liegen die Stärken des Spielers eher im defensiven oder doch mehr im offensiven Spiel? Braucht der Spieler einen Schläger mit Power oder mit Kontrolle? Die Fragen kann sich jeder Spieler selbst beantworten, denn mit den erworbenen Spielerfahrungen auf dem Feld kennt der Padelspieler seine Fähigkeiten und seine Schwächen ganz genau. Das Gewicht eines Padelschlägers ist auch nicht unwichtig. Je schwerer ein Schläger ist, desto komplexer ist seine Handhabung. Beim Spielen generiert ein schwerer Schläger mehr Power.


Kauftipps: Welcher Schläger ist der richtige?

Zu den Padelschläger-Formen zählen Kreis, Tropfen und Diamant. Mit dem Kreisformschläger hat der Spieler mehr Kontrolle und mit dem Diamantformschläger hat er mehr Power. In puncto Gewicht verhält es sich ebenso. Die Härte des Schlägers geht von hart bis weich. Je weicher der Schläger ist, desto mehr Power ist möglich. Für jeden Spieler ist es wichtig, bei all den Angeboten auf dem Markt, aus den unterschiedlichen Charakteristiken und Typen den geeigneten Schläger heraus zu selektionieren. Beim Kauf des allerersten Padelschlägers sollte man nie gleich zum teuersten Exemplar im Laden greifen. Zu Anfang braucht der Spieler normalerweise einen runden Schläger, der ihm mehr Kontrolle verleiht. Das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte man stets im Auge behalten.

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